"Beständig schreiben sich ihre Fährten ins diffuse Weiß und konvergieren zu einem essayistischen, herrlich offenen Versuch über das Uneindeutige."
Diagonale

“Die Jury war begeistert von der poetischen Kraft der Bilder und der außergewöhnlichen Sinneserfahrung.”

Berlinale DFJW Jury

“Nebel ist hier nicht das den Blick verstellende, sondern gerade das ihn maximal öffnende, die Kamera ein animalisches Wesen, das uns an die Zukunft des Lebens glauben lässt.”

Danny Gronmaier / critic.de

“Bild, Ton & Idee verweben sich zu einem kunstvollen Ganzen, werden zu einer kreativen Folterkammer und belohnen den Durchhaltenden mit einer kurzweiligen, überraschenden und bildgewaltigen Familienaufstellung des Nebels.”

Franziska Schröter / Friedrich-Ebert-Stiftung

“Ein Kinoexperiment, das Spaß macht und dabei mit Wahrnehmungen spielt. Auf assoziative Weise, jedoch ohne den Faden zu verlieren, verknüpft nebel Bilder, denen man noch Stunden zuschauen könnte. Sehen und Nicht-Sehen in einem mutigen Film.”

Sehsüchte-Jury